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Black Metal - Children of Bodom  - HatebreederCHILDREN OF BODOM : Hatebreeder
Filligranes Gitarrenspiel mit extrem coolen Melodien wird hier zum Black Metal vermengt, während sich viele Black Metal Bands nur darauf konzentrieren möglichst schnell zu spielen und Böse auszusehen schaffen es COB den Hörer durch durchdachte Arrangements in den Bann zu ziehen.
Songs wie "Silent Night, Bodom Night", Hatebreeder" oder aber "Children of Bodom" sind absolute Highlights auf diesem Album. Habe das Teil als Picture Vinyl ist schön schwer.


1999 : Nuclear Blast Records
  
Punk - The Clash - SameTHE CLASH : Same
Der Klassiker schlechthin, mit diesem Album kletterten T.C.auf den Punkthron und blieben dort einfach sitzen. Auf diesem Alben spielt die Band um Frontmann Joe Strummer einfachen und rohen Punk der siebziger Jahre, auf späteren Alben sollten mehr und mehr Reagge Einflüsse dominieren.
Mit Titeln wie "Janie Jones", "White Riot", "London´s Burning", "Garageland" und dem überragendem "Police & Thieves" spielten Sie sich damals in jedes Punkerherz.
R.I.P. Joe Strummer

1977 : CBS Records
  
Punk . Cock Sparrer - Live and LoudCOCK SPARRER : Live and Loud
Meistens sind ja die Live and Loud Produktionen eher von schlechter Qualität, da es sich um Bootlegs handelt. Nicht so in diesem Fall, gute Produktion und ein fetter Sound garantieren jede Menge Spass bei hören und abfeiern dieser Band. Als ich C.S. das erste Mal hörte dachte ich das da eine Frau singt, bis ich dann irgendwann mal herausbekam das das ein Kerl ist.
Wie dem auch sei, C.S. sind eine waschechte Oi Band aus England die hier mit Ihren Hit´s wie
"Riot Squad", "I got your number", "Where are they now?", "The Suns says" und dem alles überragenden "England belongs to me", einer schönen Mitgröhlnummer, aufwarten. Für jede Party ein Muss.

1987 : Link Records
  
Wave - The Cure - Three Imaginary Boys

THE CURE : Three Imaginary Boys
Frontmann Robert Smith wusste damals schon mit seiner Stimme die Menschen in seinen Bann zu ziehen. Auf ihrem Debutalbum ist noch nicht allzuviel von der Schwere zu merken die sich auf den darauffolgenden Alben bemerkbar machen sollte und die zum Markenzeichen der Band werden sollte. Auf diesem Album klingen sie noch frisch und unverbraucht, die Musik ist noch geprägt vom Rock`N`Roll und vom Punk. Ein Paar Songs sollten sich später auf dem offiziellen ersten Album "Boys don´t cry" wiederfinden, deshalb hier nur die Songs die auch nur auf dem Album enthalten sind, "Foxy Lady", "Meat Hook", "So What"

1979 : Fiction Records

  
Wave - The Cure - Boys don´t cry

THE CURE : Boys don´t cry
Das erste "offizielle" Album und da ist ein Hit nach dem anderen drauf, viele Songs sind auch schon auf der "Three Imaginary Boys" drauf. Klassiker wie "Boys don´t cry", "10:15 Saturday Night", "Jumping someone else´s train", "Killing an arab", "Fire in Cairo" etc. sind auf diesem Album enthalten.




1979 : Fiction Records

  
Wave - The Cure - ConcertTHE CURE : Concert
Diese Platte ist ein Sammelsurium an Live Tracks die zwischen dem 5. und dem 10. Mai 1984 im Hammersmith Odeon (London) und im Apollo (Oxford) aufgenommen wurden. Darauf enthalten sind solche fulminanten Songs wie "Charlotte Sometimes", "One Hundred Years",
"A Forest", "10:15 Saturday Night" und ""Killing an Arab", die Live nochmal gegenüber den Studioalben Ihre Wirkung entfalten.


1984 : Fiction Records
 


wat der majo so erlebt hat